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Über Susanne Nagel

Mein Name ist Susanne Nagel und ich bin Coach und Heilpraktikerin und praktiziere in meiner Heilpraktiker-Praxis im Westen Hamburgs.

Nach dem Oecotrophologie-Studium, längerer Tätigkeit in der Ernährungsberatung, in der Erwachsenenbildung, im Beschwerdemanagement und langjähriger Selbstständigkeit im Gesundheitswesen erfolgte meine „Vervollständigung“ mit dem Heilpraktiker und der wunderbaren Aufgabe des Coachings – hier insbesondere des wingwave-Coachings und des Kinder- und Jugendcoachings, die ich beide – oft auch kombiniert – in meiner Praxis anwende.

Meine obersten Motive in der heutigen schnelllebigen Zeit sind die Zufriedenheit und Ausgeglichenheit meiner Mitmenschen. Sei es im privaten, zwischenmenschlichen oder beruflichen Bereich.

Natürlich verfüge ich – wie sicher auch die meisten anderen Coaches – über vielfältige Qualifikationen, aber natürlich auch über einige Lebenserfahrung – sei es im privaten Bereich (als Mutter von zwei Kindern), im beruflichen (langjährig dabei) und natürlich im Umgang mit uns Menschen sowieso (schon immer aktiv).

Wenn es nach mir ginge, gäbe es keine Mobber, keine Neider, keine Aggromaten und vor allem keine Ignoranten. Leider kann ich dies nicht ändern. Ich kann aber meinen Mitmenschen zeigen, wie sie mit unschönen Zuständen leichter umgehen können.

Dabei arbeite ich mit sehr effizienten und fundierten Methoden und natürlich mit sehr viel Freude. Vereinbaren Sie gern einen Termin zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch. Das wichtigste ist, dass die Chemie zwischen uns bzw Ihrem Kind und mir stimmt.

Expertise:

Diplom-Oecotrophologin

Heilpraktikerin

Coach für Kinder und Jugendliche

wingwave-Coach

Trainerin für Reflexintegration

Referenzen & Rückmeldungen

Immer mehr Kinder und Jugendliche essen kein oder so gut wie kein Obst und Gemüse. Durch zunehmendes Mensaessen und Fast-Food-Verlockungen an jeder Ecke sind die Bedingungen für eine gesunde Ernährung deutlich erschwert. Es liegt oft eine Selektive Essstörung vor. Die Gründe hierfür lassen sich in meinem Coaching ermitteln.

Diese Essstörungen liegen mir auch sehr am Herzen. Bisher konnte ich einigen Kindern,  Jugendlichen und Erwachsenen mit meinem Coaching zu einer gesünderen Ernährungsweise verhelfen.

Marie (19 Jahre, Name geändert) isst quasi seit sie feste Nahrung zu sich nimmt, kein Obst und Gemüse. Nachdem sie diese Aversion jahrelang irgendwie vor Freunden und Bekannten versucht hatte, zu verheimlichen, wollte sie sich jetzt endlich aus eigenem Antrieb eine gesündere Ernährung angewöhnen.

Gemeinsam fanden wir die Gründe für ihre Aversion.  Auch unter Zuhilfenahme einer praktischen „Kochstunde“ hat Marie nach nur sieben Sitzungen ihre Obst- und Gemüse-Phobie eingetauscht gegen eine vitaminreiche Kost. Sie kocht sogar selbst und isst fast täglich diverse Obst – und vor allem Gemüsesorten.

SELEKTIVE ESSSTÖRUNG

Die Mutter des 9jährigen Tim (Name geändert) wusste sich nicht mehr zu helfen. Ihr Sohn quatschte ständig dazwischen, wenn andere sich unterhielten, störte ständig den Unterricht und war teilweise auch übergriffig seinen Klassenkameraden gegenüber. Ansonsten ist er ein kluger Kerl und hat auch ganz normale altersgerechte Interessen. Alles sprach für eine verminderte Impulskontrolle (klassischer Typ „Störenfried“).

Ich schlug der Mutter das Reflex-Integrations-Programm (RIT-Reflexintegration) vor, das wir dann nach bereits 5 Monaten abschließen konnten und zwar mit einem tollen Erfolg:

Die Klassenlehrerin bescheinigte Tim eine sehr positive Veränderung. Er sei bei weitem nicht mehr so impulsgesteuert wie noch vor einiger Zeit, kann sich zurücknehmen und Situationen unkommentiert lassen. Er wirkt generell reifer und vernünftiger und ruht mehr in sich selbst.

Auch Tim selbst merkt an sich diese Veränderung und findet es prima, dass es ihm auf einmal leicht fällt, neue Freundschaften zu knüpfen. Tim, Tims Familie, Tims Lehrerin und seinen Mitschülern ist diese positive Entwicklung aufgefallen. Die Übungen waren also ein voller Erfolg! Auch ich freue mich sehr über dieses Ergebnis!

VERMINDERTE IMPULSKONTROLLE - KLASSISCHER TYP „STÖRENFRIED“

Seit etwa zehn Monaten litt der 12jährige Marc bereits unter der Trennung der Eltern. Nachdem Marc sich sehr zurückgezogen hatte von seinen Eltern, seiner Schwester, seinen Freunden und seinen Hobbies, machte die Mutter einen Termin bei mir aus. Marc trauerte sehr, aber er teilte sich niemandem mit und blockierte sämtliche Sozialkontakte. Auch seine Schulnoten litten gewaltig unter der Situation.

Nach nur drei Sitzungen konnte Marc mit der Trennung der Eltern realistisch umgehen, konnte darüber sprechen und auch offen trauern. Er hat seine Schuldgefühle überwunden (die Kinder nach der Trennung ihrer Eltern leider häufig haben) und ist wieder – bis auf natürlich einige Ausnahmen – der unbeschwerte Junge, der er früher war.

Anschließend widmeten wir uns seinen schlechter gewordenen schulischen Leistungen. Durch die gemeinsame Arbeit mit mir hat er Einsicht in seine Bequemlichkeit bekommen, erkennt seine Stärken, hat an gesundem Ehrgeiz gewonnen und hat sogar bei den nächsten Klassenarbeiten eindeutig bessere Noten erzielt. Marc weiß wieder, wie gut es sich anfühlt, für eine Sache zu arbeiten und dann für diese Leistung belohnt zu werden und sich nicht mehr vor der Rückgabe der nächsten Klassenarbeit zu fürchten.

An Marcs Beispiel sieht man sehr gut, wie positiv sich sein Leben – im Grunde nur durch ein paar gemeinsame Coachingstunden – verändert hat. Ich finde es jedes Mal wunderbar, diese positive Entwicklung zu begleiten.

TRAUMA DURCH TRENNUNG DER ELTERN

Der 8jährige Tom (Name geändert) ist schüchtern, hat es deshalb schwer, neue Kontakte zu knüpfen, sich in der Schule einzubringen. Zusätzlich leidet er auch zeitweise unter starken Wutausbrüchen.

Die Mutter sorgt sich schon eine ganze Weile und hat jetzt über eine Bekannte vom Coaching für Kinder und Jugendliche gehört. Coachen lässt sich jeder Mensch heutzutage. Warum nicht mal ausprobieren? – Und siehe da…..

Nach sechs Sitzungen sind Toms Wutausbrüche Vergangenheit und er hat seine Schüchternheit fast vollständig abgelegt. Stolz präsentiert er neue Freunde und probiert neue Hobbies aus, die es sich bis dahin nie zugetraut hätte.

SCHÜCHTERNHEIT MIT WUTAUSBRÜCHEN

Der 35jährige Ben (Name geändert) hatte schon immer Angst vorm Fliegen. Nun muss er aufgrund eines Jobwechsels beruflich öfter fliegen, sodass er seine Flugangst  jetzt endlich behandeln lassen wollte.

Nach vier Sitzungen mit der wingwave-Methode hat er seine Flugangst überwunden. Es macht ihm tatsächlich nichts mehr aus zu fliegen und er bereut es, nicht viel eher zu mir gekommen zu sein. Gar nicht auszudenken, wenn er den neuen Job nicht angenommen hätte wegen seiner Flugangst…..

Flugangst ist im übrigen ein häufiges Coaching-Thema bei Männern und wunderbar zu behandeln.

FLUGANGST

Ute, 45 Jahre, litt unter ihrer „Schokoladen-Sucht“. Auf mindestens zwei Tafeln brachte sie es mit ihrem täglichen Schokoladen-Konsum. Eindeutig zu viel. Selbst sie als „Stoffwechselwunder“ hatte inzwischen durch das viele Fett und den vielen Zucker an Pfunden zugenommen und brauchte eine Kleidergröße mehr. Sie wollte so nicht weitermachen und kam zu mir zum sogenannten „Schoko-Coaching„. Nach drei Sitzungen mit der wingwave-Methode konnte ich ihr diese ungute Angewohnheit abgewöhnen. Herrlich!

Die überflüssigen Pfunde, die Ute sich durch das ständige Naschen angeeignet hatte, waren nach ein paar Wochen auch verschwunden. So sollte es sein.

Das „Schoko-Coaching“ kann auch bei übermäßigem Verzehr anderer Genussmittel angewendet werden. Das wingwave-Coaching kann dabei helfen und wird oft eingesetzt, um negative Ess- und Konsumgewohnheiten zu ändern. Es ist aber keine Therapie gegen echte, krankhafte Suchtformen.

SCHOKOLADEN-SUCHT

Die 12jährige Lena litt fast zwei Jahre unter dem Mobbing ihrer  „Freundinnen“. Ihre Eltern konnten sich erst nicht erklären, woran ihr introvertiertes und patziges Verhalten und ihre Unlust auf die Schule (trotz guter Noten) kam. Sie vermuteten pubertäre Anwandlungen. Nachdem es aber gar nicht besser wurde, erklärte sich das Mädchen bereit, einen Termin mit mir wahrzunehmen. Ich gewann ihr Vertrauen und wir arbeiteten ihr Thema sorgsam und auch spielerisch in sechs Sitzungen mit dem Kinder- und Jugendcoaching auf. Seitdem hat sie Anschluss gefunden, zwei neue Freundinnen gewonnen und geht mittlerweile auch wieder gern in die Schule.

Wir haben gerade noch rechtzeitig „zueinander gefunden“, sodass die Ängste des Mädchens sich nicht verschlimmern konnten, sondern – im Gegenteil – sich Lena sogar von den Ängsten befreien konnte.

Hier ist es wichtig, nicht zu lange zu zögern, da viele Kinder sich – gerade in dem Alter – schnell zurückziehen und zu unglücklichen Außenseitern werden. Daher mein Rat: Probieren Sie es einfach aus!

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